20 Oktober
Salsa-Party
El Chico, Tübingen  
ab 22 Uhr
22 Oktober
Jazz for Kids

Waldorfschule Tübingen

28 Oktober. Salsa-Party

Rottweil, Markthallte

Kommend
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  1. Afro Blue Fiesta al Jazz 0:31
  2. Amanecer Fiesta al Jazz 0:30
  3. It is What it is Fiesta al Jazz 0:31
  4. La puerta Fiesta al Jazz 0:30
  5. RSVP Fiesta al Jazz 0:31
  6. Tio Mongo Uncle Mongo Fiesta al Jazz 0:30
  7. Uchi-Beng Guau Guau Fiesta al Jazz 0:30
  8. Watermelon Man Fiesta al Jazz 0:30
  9. 3 little birds Todo en salsa 0:30
  10. Afro blue Todo en salsa 0:30
  11. El son si Todo en salsa 0:30
  12. Pontie pa etio Todo en salsa 0:31
  13. Quien no quiere un milloncito de besos Todo en salsa 0:30
  14. Teach me tonight Todo en salsa 0:30
  15. You have fever Todo en salsa 0:31
  16. Give me fiebre Habana Fiebre 0:31
  17. Me gusta el son Habana Fiebre 0:30
  18. Dancing the Conga Habana Fiebre 0:30
  19. Conga improvisation Habana Fiebre 0:30
  20. Juicy Lucy Crowd MIX Lucy 0:30
SALSA
Mongo Santamaria

„Wenn Du aus dieser Familie stammst, kannst Du der Musik nicht entfliehen“, sagt Roberto Santamaria Latin und Jazz, für diese Fusion steht Mongo Santamaria. Der „King of Conga“ brachte die afrokubanischen Rhythmen in den US-amerikanischen Jazz – und schrieb damit Musikgeschichte. Kein Wunder also, dass Mongo Santamaria mit dem Grammy ausgezeichnet wurde, und als einziger Kubaner im „Real Book of Music“ der USA steht. Seine Hits „Watermelon Mann“, „Afro Blue“ und „Come Candela“ wurden zu weltberühmten Standards, die in den 1960ern die Hitparaden eroberten. Geboren wurde Mongo Santamaria 1922 auf Kuba. Im Jahr 1948 spielte er bei Perez Prado in Mexico, zwei Jahre später zogen beide nach New York. In den USA angekommen spielte er mit vielen musikalischen Grössen wie Tito Puente oder Alberto Socarras. Joe Gallardo, der heute in der der starbesetzten Band von Roberto Santamaria spielt, stand schon mit Mongo auf der Bühne, und schrieb den Song „Amanecer“ für ihn, der 1978 mit dem Grammy ausgezeichnet wurde. Roberto Santamaria hält das Andenken an seinen Onkel aufrecht. Mit seiner Band „Roberto Santamaria & His Latin Jazz Stars“, spielt er mit Bandkollegen seines Onkels zusammen (Joe Gallardo, Hector Martignon) und macht sein Jazz-Projekt zur karibischen Fiesta.

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